origo-3 – Meta-Beratung für Zukunftsprojekte.



Warum „origo-3“?
„Origo“ kommt in Mathematik und Sprachwissenschaft vor – in beiden Fällen wird damit ein Ursprung bezeichnet.

Was meinen wir mit „Meta-Beratung“?
Es geht uns um die ursprünglichen, die grundsätzlichen Aspekte. Sie – und nicht nur Details – möchten wir (mit-)gestalten. Deshalb sind für uns Entscheider die ersten AnsprechpartnerInnen, denn Sie sind es, die Unternehmungen und Projekte voranbringen. Und dabei unterstützen wir sie.

Was verstehen wir unter „Zukunftsprojekten“?
Wir sehen unsere Tätigkeitsschwerpunkte überall dort, wo es um Zukunftsthemen geht. Das sind für uns vor allem Bildungs- und Kulturprojekte, aber auch Themen wie regionale Vernetzung oder Integrationsaufgaben. Gleichzeitig bieten wir unsere Beratung denjenigen an, die mit ihren Aktivitäten viele dieser Zukunftsprojekte überhaupt erst ermöglichen: Im Mittelpunkt steht deshalb die Beratung von staatlichen und privatrechtlichen Institutionen, die Projekte in diesen Bereichen initiieren und fördern.



Welche 3 Aspekte sind uns besonders wichtig?
Beratung
Wir helfen EntscheiderInnen dabei, gute Entscheidungen zu treffen. Für uns sind das Entscheidungen, die getro en wurden nach sorgfältigem Abwägen und Vermitteln zwischen eigenen Interessen und denen anderer Beteiligter. Dafür braucht es unterschiedliche Perspektiven und oft auch die Moderation der im Vorfeld einer Entscheidung notwendigen Aushandlungsprozesse.
Strategie
Wir helfen Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung partizipativer Gesamtstrategien. Dabei geht es um die sinnvolle Bündelung verschiedener Vorhaben, Ziele und Teilstrategien zu einer Gesamtstrategie. Wir unterstützen Führungskrä e und Initiatoren bei der Umsetzung ihrer Strategie. Dabei geht es um Aktionskurse für die Zukun , die allen Beteiligten Orientierung bieten und sie ins gemeinsame Handeln bringen.
Prozesse
Wir sind wirksame Unterstützer bei der Schaffung organisationaler und räumlicher Strukturen, in denen inhaltliche Ziele und Konzepte maximale Wirkung entfalten können. Dazu braucht es vor allem Prozesse und Strukturen, die auf Kooperation und wechselseitige Verstärkung der Beteiligten angelegt sind. Das klammert die unterschiedlichen Interessen der Stakeholder, Machtspiele oder heikle Vertrauensfragen gerade nicht aus, sondern bringt sie zueinander in ein produktives Spannungsverhältnis, in dem sie ihre produktive Wirkung entfalten können.